Magst du dich uns kurz vorstellen?
Einige Monate, bevor die Stardust den Mond erreichte, in Berlin zur Welt gekommen und mit einigen Unterbrechungen immer noch hier lebend. Die Science Fiction im Hörspiel, Film und Buch (in dieser Reihenfolge) seit frühester Kindheit kennengelernt und ihr seitdem in fast allen Themengebieten verfallen.
Warum machst du bei der MetropolCon mit?
Die erste MetropolCon empfand ich als absolut inspirierend für mich. Meine berufliche Tätigkeit in der Verlagsbranche hängt unmittelbar mit der ersten Ausgabe zusammen. Die auf Arbeit geknüpften Kontakte möchte ich gerne in im Umfeld der Con weiter vertiefen. Und ich mag es, Teil einer großen Sache zu sein.
Es ist Samstagabend auf einer Con: Wo findet man dich?
Ist es schon spät? Dann wahrscheinlich im Bett, damit ich mich sonntags ausgeschlafen den restlichen Con-Programmpunkten widmen kann.
Was wünschst du dir für die Zukunft der Phantastik, besonders in Deutschland?
Wieder mehr SF in den Regalen der Buchhandlungen. Und weitere inspirierende Veranstaltungen wie die MetropolCon.
Bester fiktionaler Sidekick aller Zeiten?
Amy, Rory und River als beste Companions des besten Doctors. Und natürlich Samweis Gamdschie, der treueste Freund, den man sich vorstellen kann.
Du gewinnst eine Woche in eine phantastische Welt deiner Wahl: Wohin geht’s?
Ins Perry-Rhodan-Universum. Unterwegs mit den wahnsinnig schnellen Raumschiffen kann ich in der Woche viele unterschiedliche Planeten besuchen.
Ein phantastisches Werk (Buch/Film/Serie/Game …), das du uns allen ans Herz legen würdest?
„Der Sommer geht“ von Michael G. Coney habe ich erst letztens einem befreundeten Buchhändler empfohlen. Ferien auf Saltkrokan meets planetare Katastrophe, garniert mit einer wirklich schönen, kleinen Liebesgeschichte. Ein wunderbarer Coming-Of-Age-Roman.